Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

11.11.15

mycoffeecap erobert Deutschland

Rund 3 Milliarden Kaffeekapseln wurden 2014 weggeworfen. Das sind laut Stiftung Warentest 5000 Tonnen Müll. Dagegen hilft „mycoffeecap“.

mycoffeecap Starterset

Das Starter-Set von mycoffeecap umfasst eine Edelstahlkapsel, 2 Aromamembranen und eine Einfüllhilfe (Scoop).
Foto: www.claudiasumm.de

 
mycoffeecap

Die patentierte Edelstahlkapsel wird inklusive zweier Deckel angeboten: Rotbraun für grob gemahlenen Kaffee und Schwarz für fein gemahlenen Kaffee.
Foto: www.claudiasumm.de

 

Bei herkömmlichen Kaffeekapseln ist nicht der Kaffeesatz das Problem, sondern der Behälter. Dieser besteht in der Regel aus Kunststoff oder aus einer Kombination aus Aluminium und Kunststoff. Nach der Benutzung werden die Einmal-Behälter einfach in den Müll geworfen. Dadurch entstand laut Stiftung Warentest allein im Jahr 2014 ein 5000 Tonnen schwerer Berg an überschüssigem Material – Tendenz steigend.

Nachhaltig und sparsam

Um dem entgegenzuwirken, haben zwei Österreicher wiederverwendbare Kapseln entworfen, die in alle Nespresso®-Maschinen ab 2003 passen. Diese innovative Idee ist seit Juli 2015 auch in Deutschland erhältlich. Hans Dunker von Handelspartner Dunker in Hamburg vertreibt „mycoffeecap“ in der Bundesrepublik. Bislang sind die Produkte über den gehobenen Hausratfachhandel und regionale Kaffeemanufakturen erhältlich.

In Zukunft soll der deutsche Vertrieb aber flächendeckend über Haushaltsfachhändler und weitere Kaffeeröstereien ausgebaut werden, wie Hans Dunker gegenüber stil & markt mitteilt. Auf die Frage, ob das Sortiment um weitere Produkte ergänzt werden soll, antwortet Dunker: „Vorerst sind Kapseln nur für Nespresso®-Maschinen geplant.“ Der Grund liegt für Dunker auf der Hand: Nestlé habe den größten Marktanteil an Kapselmaschinen.

Und wie funktioniert's?

Wie schlägt sich die wiederverwendbare Kapsel von „mycoffeecap“ in der Praxis? Wir haben „mycoffeecap“ getestet. Unsere Erfahrung finden Sie im Artikel „Wir testen mycoffeecap“.

Wo bekomme ich mycoffeecaps?

Interessierte Händler wenden sich bitte an Hans Dunker dunker@mycoffeecap.de

Interessierte Konsumenten können hier direkt bestellen: www.neo-classics.de