Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

28.03.17 – Auszeichnung

Artebene ist „Top Arbeitgeber 2017“

Der Papier- und Geschenkespezialist wurde als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Artebene-Top-Arbeitgeber.jpg

Dr. Rüdiger und Beate Kress, die Inhaber von Artebene, nahmen den Preis von Wolfgang Clement (re.) entgegen.

 

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Lüdinghausen steht seit 1985 für designorientierte Produkte rund ums Verpacken, Schreiben und Schenken. Am 17. Februar erhielt Artebene von Wolfgang Clement in Berlin den „Top Job“-Award. Eine wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung bescheinigt dem Unternehmen eine hohe Arbeitszufriedenheit.

Artebene beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Branchentypisch sind viele davon Frauen, zu einem Drittel Kreative – von der Modedesignerin bis zur Grafikerin. Obwohl es aufgrund der Nähe zu Münster schwierig sei, passendes Personal zu finden und zu halten, habe man nicht primär wegen der Wirkung auf potenzielle Bewerber an „Top Job“ teilgenommen. „Wir wollen wissen, was unsere Mitarbeiter bewegt, das soll bei allem Wachstum nicht verlorengehen“, so Inhaber Dr. Rüdiger Kress.

Aus- und Fortbildung bei Artebene

Seit kurzem beschäftigt das Unternehmen eine eigene Personalreferentin, die personalpolitisch bereits einiges in Bewegung gebracht hat. Mit dem Girls' Day und durch Schülerpraktika wirbt man um den Nachwuchs, denn der Betrieb bildet Fachkräfte für Lagerlogistik sowie Groß- und Außenhandelskaufleute aus. Einsatz wird belohnt: Engagierte Kräfte erhalten mehr Verantwortung, größere Budgets oder ggf. eine Teamleitung.

Workshops und der kontinuierliche Verbesserungprozess sollen außerdem die Innovationsfreude der Mitarbeiter fördern, denn „ein Unternehmen, das aufhört, besser zu werden, hat bereits aufgehört, gut zu sein“, wie Dr. Rüdiger Kress betont.

Weitere Artikel zu: