Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

17.03.16 – Studie zum Ambiente-Partnerland 2016

Italienisches Flair am POS

Zur Ambiente hat die Messe eine Studie in Auftrag gegeben, die zeigt, welchen Stellenwert Italien für Deutschland hat. Die Ergebnisse gibt es hier. 

vespa9231361920.jpg

La Dolce Vita sorgt bei den befragten Händlern für Kundenzuwächse.

 
coffee9843281920.jpg

Lederware und Kaffeemaschinen „made in Italy“ zählen zu den umsatzstärksten Produkten.

 

Gemeinsam mit dem Institut für Handelsforschung IFH Retail Consultants aus Köln hat die Messe Frankfurt die Studie „Dolce Vita – Italienische Lebensart als Erfolgsfaktor am Point of Sale“ durchgeführt. Darin wurden u. a. die Fragen behandelt, welchen Stellenwert Italien als Importland für Deutschland hat und ob „Made in Italy“ ein Verkaufsargument bei Kunden ist.

Das Ergebnis 

Italien ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Allein in 2014 wurden italienische Produkte im Wert von rund 48,5 Mrd. Euro importiert. Aber auch das Kundeninteresse steigt durch das Angebot von italienischen und mediterranen Waren im Einzelhandel. So gab jeder dritte der 210 befragten Händler an, dass die Produkte aus Italien zu Kundenzuwächsen geführt haben. Außerdem gaben 60 % der Befragten an, mit Maßnahmen auf diese Produkte aufmerksam zu machen. Jedoch kommt es auf die Produktsparte an: Ledertaschen und -accessoires sowie Kaffeemaschinen aus Italien genießen bei den Konsumenten einen guten Ruf.

GPK-Branche mit wenig Umsatz

Doch die Umsatzanteile variieren je nach Produktsegment stark. Gerade der Lederwarenhandel profitiert von italienischen Importen. Rund 25 % seines Umsatzes machen italienische Produkte aus. Beim Elektrofachhandel und beim Möbelhandel sind es noch ca. 18 % des Umsatzes, während der GPK-Fachhandel mit italienischen Produkten wenig umsetzt – im Durchschnitt gerade einmal 7,4 %. 

Den vollständigen Report können Sie sich hier downloaden: