Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

14.10.15 – Cross-Channel

Der vernetzte Laden

Wie der stationäre Handel den Kampf der einzelnen Kanäle gewinnen kann, erläutert Dominik Brokelmann in seinem Buch „Der vernetzte Laden”.

Der vernetzte Laden Buchcover

Das Buch „Der vernetzte Laden" umfasst 298 Seiten und 47 Abbildungen.

 
Dóminik Brokelmann

Dominik Brokelmann ist Gründer und CEO der Brodos AG mit Haupsitz in Baiersdorf.

 

Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Menschen ihre Einkäufe im Internet erledigen, steht der stationäre Handel vor großen Veränderungen.

Der Druck auf ihn steigt. Zudem hat das aggressive Vorgehen von Internetkonzernen wie Amazon und Co. gravierende Folgen – in erster Linie für den Mittelstand.

Dominik Brokelmann, Gründer und CEO der Brodos group, erarbeitet im ersten Teil des Buches die Ursachen für die Verschiebung der Umsätze aus dem traditionellen Handel in das worldwideweb. Zudem zeigt er die Stärken und Schwächen des Online- und Offline-Kanals auf. Dabei wird klar: Die Lösung kann nur in einer Kombination aus beiden liegen.

Praxisnah und kompakt

Im zweiten Teil lässt der Autor den vernetzten Laden vor den Augen des Lesers entstehen – und das ganz praxisnah am Beispiel der real existierenden „vernetzten Läden” der Brodos AG. Dabei gibt er eine Hausaufgabenliste für mittelständische Einzelhändler an die Hand, die in den folgenden Kapiteln abgearbeitet wird.

Im letzten Kapitel beschreibt Brokelmann, wie durch ein modular eingeführtes Cross-Channel-Konzept aus der existenzbedrohenden Situation ein Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung gebaut werden kann. „Das Buch soll helfen, die inneren Widerstände, Existenzängste und festgefahrenen Mauern im Kopf bei den handelnden Akteuren in Industrie, Distribution, Einkaufsverbänden, Handelskooperationen sowie bei den Unternehmern und Managern im Einzelhandel zu überwinden.”