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04.07.19 – Jahreshauptversammlung

IVSH tagte in Würzburg

Die Barockstadt Würzburg war Veranstaltungsort der diesjährigen Jahreshauptversammlung des IVSH. Neben den Regularien ging es vor allem um Identitätsstiftung.

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Gut gelaunt in Würzburg: die Teilnehmer der IVSH-Mitgliederversammlung beim Besuch des Juliusspitals. © stil & markt

 
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Bei hochsommerlichen Temperaturen spendete der Park des Juliusspitals willkommenen Schatten. © stil & markt

 

Gut fünf Dutzend Teilnehmer konnte Vorsitzender Hartmut Gehring (Gehring GmbH, Solingen) in Würzburg begrüßen, darunter eine Reihe von Gästen und Fördermitgliedern. So waren auch Vertreter des TÜV Rheinland, des Bundesverbandes Schneidwarenfachhandel, der Messe Frankfurt und der Messe Leipzig, der EK/servicegroup sowie der ECG Energie Consulting der Einladung ins Frankenland gefolgt. Wahlen standen in diesem Jahr nicht an, Vorstand und Geschäftsührung des IVSH wurden ordnungsgemäß entlastet. Auch die Finanzen seien „unverändert in bester Ordnung“, wie der IVSH mitteilt.

Wirtschaftlich mussten die Mitglieder des Industrieverbandes Schneid- und Haushaltwaren 2018 nach langer Wachstumsphase erstmals wieder einen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Stimmung 2019 sei bislang verhalten, so der Verband. Zumindest im ersten Quartal seien in allen drei Sparten des Verbandes Zuwächse zu verzeichnen gewesen: 0,2 % bei Bestecken, 2,1 % bei Schneidwaren und 7,7 % bei Haushalt-, Küchen- und Tafelgeräten.

Bei der Jahreshauptversammlung standen jedoch nicht nur Regularien auf der Tagesordnung. Die Veranstaltung diente auch dazu, die Gruppendynamik sowie Freude und Freundschaft innerhalb einer Gemeinschaft zu fördern. Eine Bootsfahrt auf dem Main, der Besuch der Würzburger Residenz und des Doms und ein festliches Abendessen im Juliusspital trugen dazu erfolgreich bei.