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13.08.19 – Newcomer

Trinkhalme aus Glas von Halm

Im Thailand-Urlaub machten Sebastian Müller und Hannah Cheney eine schockierende Erfahrung, aus der das Label Halm für nachhaltige Trinkhalme aus Glas entstand.

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Lang oder kurz, gerade oder gebogen: Die nachhaltigen Glas-Röhrchen des Labels Halm gibt es in zahlreichen Varianten. © Halm

 

Urlaub in Thailand. Sonne, Meer und wunderschöner Strand in unberührter Natur. Eine traumhafte Vorstellung, auch für Sebastian Müller und seine Partnerin Hannah Cheney. Doch die Realität sah ganz anders aus: Plastikmüll, soweit das Auge reicht!

Ein Erlebnis, das zu einer weitreichenden Entscheidung führte: Wieder zu Hause in Berlin angekommen, kündigten beide ihre Jobs, um im Herbst 2016 das Label Halm zu gründen. Dieses stellt hochwertige, elegante und stabile Trinkhalme aus Glas her, für die niemand ein schlechtes Gewissen haben muss: „Wir tun alles, damit unsere Trinkhalmlösung die nachhaltigste ist”, betont Hannah Cheney. „Die Glassorte ist recyclingfähig und ich habe mit allen Produzenten spezielle plastik- und mineralölfreie Wege entwickelt.” Hergestellt werden die nachhaltigen Halme unter Verwendung von Solarenergie in Deutschland, die Verpackung stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und konfektioniert wird von Menschen mit Handicap.

Seit Juni 2017 sind sie nun auf dem Markt und werden inzwischen, so die beiden Co-Gründer, von mehr als 1000 Gastronomen und 100.000 Endkunden verwendet. Das Sortiment umfasst sechs Varianten in fünf Längen und wird in Bio-, Unverpackt- und Fachgeschäften sowie verschiedenen Online-Shops angeboten.

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