Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

22.01.16 – Newcomer

Wistiki, Paris

Schlüssel verlegt, Katze entlaufen, Geldbeutel weg – jeder kennt es, jeden nervt es. Eine clevere Idee, die verloren gegangenen Dingen ein Ende machen soll, hatten die drei Brüder Lussato mit Wistiki: Mittels Bluetooth-Technologie verbindet sich der Anhänger mit dem Smartphone und stöbert so verloren Geglaubtes wieder auf.

Wistiki_Tasche

Ob Handy, Schlüsselbund oder gleich die ganze Tasche – Wistiki hilft mittels Bluetooth-Technologie, verlorene Dinge wiederzufinden.

 

Der Wistiki-Anhänger lässt sich an sämtliche Gegenstände – oder auch Haustiere – anbringen oder ankleben. Über das Smartphone sind dann mehrere Funktionen, wie Klingeltöne, GPS-Ortung und sogar eine Community verfügbar. Sie alle tragen dazu bei, die aktuelle Position eines Gegenstandes zu bestimmen, um so langes Suchen oder den letztendlichen Verlust zu verhindern.

Für den deutschen Markt ist Wistiki noch brandneu, in Frankreich wurde das schlaue System bereits 2014 eingeführt. Zuvor hatten die drei Lussato-Brüder ihre Idee auf einem Crowdfunding Portal präsentiert und mit 35.000 Vorbestellungen eine überwältigende Resonanz erzielt.

Doch mit dem aktuellen Produkt ist für die erfinderischen Brüder noch lange nicht Schluss: Sie tüfteln weiter an neuen Ideen und technischen Optimierungen. Ziel ist, ein übergreifendes System an Produkten und Serviceleistungen für Fundgegenstände anzubieten – natürlich vernetzt und digital als eine Art „Lost and Found-Gemeinschaft  2.0”.

Weitere Artikel zu: