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12.08.14

Inkognito: 30 Jahre scharfe Satire

Seit 1984 hat sich die Inkognito GmbH vorrangig den Bereichen Humor und Satire verschrieben. Dieses Jahr feiert der Hersteller von Karten, Geschenk- und Büroartikeln aus Berlin-Kreuzberg seinen 30. Geburtstag.

Inkognito

Anlässlich ihres 30. Geburtstags präsentiert die Berliner Inkognito - Gesellschaft für faustdicke Überraschungen die sogenannte «Schweine-Uhr».

 

Der Gründer Michael Etter startete mit sieben Postkarten seines Freundes Michael Sowa. Dessen erste Karte «Köhlers Schwein» ist noch immer im Sortiment und, wie verlautet, ein Bestseller. Im Laufe der Zeit kamen zahlreiche Motive anderer Künstler hinzu, z.B. von Quint Buchholz, Rudi Hurzlmeier oder Dorthe Landschulz. Die ursprüngliche Idee, schräge Geschenkartikel zu kreieren und zu produzieren, ist ebenfalls bis heute erhalten geblieben. Dazu gehören beispielsweise die Schweinelampe aus dem Film «Die fabelhafte Welt der Amélie» oder die «Angie»-Zitruspresse, die der deutschen Kanzlerin verblüffend ähnlich sieht.

Auch für die stets erweiterte Produktpalette definiert der vollständige Name das Programm: Denn Inkognito - Gesellschaft für faustdicke Überraschungen hat ihren Schwerpunkt auf die Satire gelegt. Beliebt seien auch die «Loriot-Buchstützen», das «Busen-Memo» oder die Brillenputztücher und Frühstücksbrettchen. Anlässlich des 30. Firmenjubiläums schließt sich nun der Kreis: Das Berliner Unternehmen, mittlerweile von Lidwien Steenbrink geführt, bringt eine besondere «faustdicke Überraschung» auf den Markt: Die «Schweine-Uhr» stammt wie auch eines der ersten Produkte von Michael Sowa.

www.inkognito.de